Es war wortwörtlich THE CHALLENGE OF MY LIFEKarimu

Sport war schon immer meine größte Leidenschaft.

Angefangen hat alles mit Fußball und Tennis. Nebenbei hab ich hier und da für mich schon immer das Tanzen geliebt und in meiner Freizeit ausgeübt. Mich hat dabei vor allem die Kreativität und das Freisein begeistert. Letztendlich bin ich dann an der Deutschen Sporthochschule in Köln gelandet, die meinen Horizont bezüglich Sport, Bewegung und vielem mehr gesprengt hat. Seitdem war für mich klar, dass ich mich früher oder später als Personal Trainer selbstständig machen möchte. Wir leben in einer Zeit in der es möglich ist, alles zu machen, was man will. Ich wusste, dass ich irgendwann meine Leidenschaft zum Beruf machen will. Da muss man dann für sich selbst wissen ob man eher der Sicherheits-Typ ist, der Angst vor Rückschlägen und der Ungewissheit in der Selbstständigkeit hat oder den Nicht-Sicherheits-Menschen, die das Wagnis eingehen und etwas erschaffen wollen. Ich war schon immer eher der zweite Typ.

Und nun bin ich hier. Bin meinem Traum gefolgt und Personal Trainer. Durch meinen Sportwissenschaftlichen Background der Uni,  meiner Personal Trainer Erfahrung, vielen Weiterbildungen wie die zum Mentaltrainer mit Schwerpunkt Hypnose, meiner Ex-Tätigkeit als Athletiktrainer des S.C. Fortuna Köln  und der intensiven Auseinandersetzung mit mir selbst, durch das Lernen von den Weltbesten Movement Coaches (wie z.B. Ido Portal) schaffe ich ein ganzheitliches Konstrukt, welches weit über das einfache Fitness-/ Sporttreiben hinaus geht. Für mich ist es besonders wichtig meinen Gegenüber zu antizipieren; anhand von Bewegungsausführungen das Potential und die Bedürfnisse zu erkennen. Das kann man nur mit einem geschulten Auge und einer ganzen Portion Leidenschaft für das was man tut. Ich denke es gibt da riesige Unterschiede zwischen Trainern. Viele führen einfach nur Dinge aus, die sie mal irgendwo gesehen oder gehört haben, ohne den Ansatz überhaupt verstanden zu haben.

Meine Vision ist groß

2018 bin ich dann den Schritt gegangen und habe SAMotion gegründet. Meine Vision ist groß. Ich möchte SAMotion zu einer Marke machen, mit der jeder etwas anfangen kann. Ein einzigartiges Ware House hier in Berlin eröffnen, das es derart hier noch nicht gegeben hat. Mich im Profisport etablieren. Das bedeutet, dass ich mit meinem Performance Konzept, welches ich für Leistungssportler und Profiathleten geschrieben habe und derzeit auch schon anwende, noch mehr Leistungssportler erreichen will. Wie bei allen Dingen im Leben muss das Fundament stimmen, um darauf aufzubauen. Wie ich aber festgestellt habe, fehlt dieses sogenannte Fundament bei unzähligen Leistungssportlern. Beispiel Fußball: Alle wollen mit einer derartigen Leichtigkeit, Genauigkeit, Timing, Gefühl etc. spielen wie Neymar. Ich habe mit SAMotion ein Konzept entwickelt, um genau dort hinzukommen.

Ich plane ein Buch über den Ursprung der Bewegung zu schreiben. Wer mein Konzept oder die Idee hinter meinem Training kennt, weiß dass jede Bewegung auf einer wellenförmigen Form basiert. Diese Form lässt sich sowohl anatomisch als auch evolutionär erklären… darum soll es in meinem Buch gehen. Der Gesundheitsaspekt soll dabei aber an erster Stelle stehen. DENN: Je flüssiger, geschmeidiger und beweglicher die Wirbelsäule und damit die Körperbewegung ist, desto gesünder ist der Mensch.

Ein riesen Thema für mich ist ein gesundes Mindset. Das geht für mich Hand in Hand mit körperlicher Fitness. Zuerst muss der Kopf dir das Go zum Trainieren und ausführen von Bewegungen geben, bevor der Körper sich bewegt.

Es war wortwörtlich THE CHALLENGE OF MY LIFE

Kurzes Beispiel: Ich habe 2018 den MAMMUTMARSCH erfolgreich absolviert. Dieser Lauf ist ungefähr mit einem Marathon zu vergleichen. 100 km in unter 24 Stunden Laufen/Gehen/Marschieren. Für mich war klar, dass es kein Event ist, auf das ich mich körperlich vorbereiten muss. Hierbei ging es um reine mentale Stärke und das wusste ich, auch wenn sich unzählige andere Teilnehmer Wochen-/ Monatelang drauf vorbereitet haben. Mein Training bestand einzig und allein darin mir zu sagen, dass ich alles schaffen kann, was ich (der Mensch) mir in den Kopf setze. Fazit: Es war wortwörtlich THE CHALLENGE OF MY LIFE mit Nachwirkungen des Grauens (wie z.B., dass ich mich 3 Tage nicht mehr alleine an- oder ausziehen konnte, ab Kilometer 70 derart starke Schmerzen und Blessuren hatte, dass es kaum vorstellbar war, in dem Zustand weitere 5 Std. nonstop weiterzugehen) ABER ich habe die 100 km in 23 Std. geschafft und mir damit wieder selbst bewiesen, dass alles möglich ist.

Entsprechend nutze ich meine Erfahrungen und zum Teil auch gezieltes mentales Training, um den Kopf bzw. Geist des Klienten freizumachen von jeglichen Zweifeln und Ängsten und ihr Ziel mehr zu fokussieren. Es ist wirklich das Größte für einen Trainer die positiven Emotionen wahrzunehmen, wenn der Kunde merkt, dass er sich weiterentwickelt und seinen Zielen näher kommt.

Meine Ziele sind in dem was ich mache noch mehr zu wachsen. Noch mehr Leute zu erreichen. Ich bin der festen Überzeugung, dass sich alles zu seiner Zeit fügen wird. . Im September werde ich als einer von 5 Movement Coaches in Deutschland zum 2. Mal erwähnt, was ein weiterer schöner Schritt ist, nachdem ich letztes Jahr schon in der Mens Health und Womens Health mit meinem Konzept war. Ansonsten bin ich dabei eine Trainer Zertifizierung für das Konzept aufstellen zu lassen, sodass es ebenso zugänglich ist, wie z.B. eine Fitnesstrainer Lizenz.  Wie genau es seinen Lauf nimmt und ob ich irgendwann neben der deutschen Nationalmannschaft stehe, um denen im Bereich Geschmeidigkeit und Körperfluss das nötige Know-How zu vermitteln, wird sich zeigen.